Donnerstag 30 November 2023 09:55
Donnerstag, 30 November 2023, 09:55
Rumen Draganow
FOTO BGNES
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Es gebe keinen Grund, für die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage mehr zu bezahlen, man sollte sich an die Urlaubsbudgets für 2022 halten, erklärte Rumen Draganow, Direktor des Instituts für Analyse und Prognose im Tourismus, für den BNR. Der Preisfächer im Tourismus sei momentan riesig. Das Angebot für ein Hotelzimmer beginne bei 24 Euro und ende bei 2.400 Euro. Das Problem sei nicht, wie hoch der Preisanstieg ist, sondern ob man den gewünschten Ort überhaupt noch buchen kann, denn der Verkauf habe bereits im September begonnen, sagte Draganow. Über Weihnachten und Neujahr werden etwa 580.000 Reisen erwartet. Fast 170.000 davon werden ins Ausland führen und mehr als 400.000 in Bulgarien selbst. Die Wintersportorte werden voll sein, prognostiziert Draganow. „Skifahren ist ein teurer Sport. Ein Skipass für 750 Euro für die gesamte Saison wird von Personen gekauft, die die Skigebiete wiederholt besuchen. Ein Tagespass kostet etwa 35 Euro“, sagte der Direktor des Instituts für Analyse und Prognose im Tourismus.