Donnerstag 11 Januar 2024 13:43
Donnerstag, 11 Januar 2024, 13:43
Iwan Iwanow
FOTO BGNES
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Der Vorsitzende der Energie- und Wasserregulierungsbehörde Iwan Iwanow unterbreitete den Vorschlag, Wassersubventionen einzuführen, da die Wasserpreise ab dem 1. Januar um durchschnittlich 15 % gestiegen sind. In Widin, Jambol und Sliwen sei die psychologische Grenze der Toleranz überschritten, warnte Iwan Iwanow bei einer Anhörung im Parlament. Der Grund für das teure Wasser liege Iwanow zufolge in der hohen Inflation und den nicht realisierten Geschäftsplänen der meisten Unternehmen für Wasserversorgung und Kanalisation. Die Einführung von Beihilfen für die Wasserversorgung könne durch Gesetzesänderungen erfolgen. Sie werden es sozial benachteiligten Menschen ermöglichen, Wasser als universelles Gut für ihre hygienischen und häuslichen Bedürfnisse zu nutzen, der übrige Anteil soll zu einem Preis erfolgen, der den Kosten für die Versorgung, Entsorgung und Aufbereitung entspricht, schlug der Vorsitzende der Energie- und Wasserregulierungsbehörde vor.
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