Die Minister für Inneres, Daniel Mitow, und für Regionalentwicklung und Städtebau, Iwan Iwanow, erörterten die ersten Schritte zur Beseitigung der Schäden nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage, teilte das Pressezentrum des Innenministeriums mit.
Mit einem Schreiben beantragte die stellvertretende Ministerin für Regionalentwicklung und Städtebau, Jura Witanowa, die Einleitung eines Verfahrens zur Nutzung des EU-Solidaritätsfonds für die südöstliche Region. Das Innen- und das Regionalentwicklungsministerium werden die Unterlagen vorbereiten, mit denen Bulgarien Unterstützung aus dem Fonds beantragen wird.
Der Solidaritätsfonds ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen von Naturkatastrophen. Er ermöglicht der EU, einem Mitgliedstaat (oder einem Beitrittskandidaten) wirksam Hilfe zu leisten, um die Auswirkungen einer großen Naturkatastrophe – etwa einer Überschwemmung, eines Waldbrandes, eines Erdbebens, eines Sturms oder einer Dürre – zu bewältigen.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov
Foto: mvr.bg