Die Maßnahmen der Staatlichen Agentur für Nationale Sicherheit in den bulgarischen Unternehmen von Lukoil seien präventiv, um die kritische Infrastruktur zu sichern.
Sie seien durch Vorfälle in russischen Unternehmen in Europa ausgelöst worden, erklärte Premierminister Rossen Scheljaskow im Zusammenhang mit der begonnenen Aktion der Agentur bei Lukoil.
„Wir werden die Einhaltung der Sanktionen und ihr Hauptziel sicherstellen – dass kein Cent in den Krieg in der Ukraine fließt“, sagte Scheljaskow. Er betonte, dass seit dem ersten Tag der US-Sanktionen gegen den größten privaten russischen Ölkonzern ein ständiger Kontakt zum Finanz- und Energieministerium sowie zum US-Außenministerium bestehe.
Nach dem Gesetz über die Einführung eines staatlichen Verwalters in der Ölraffinerie in Burgas versprach Scheljaskow, die diskutierten Namen für den Verwalter oder die Verwalter öffentlich zu machen.
Der Premierminister machte zudem deutlich, dass die Mengen an Treibstoff für das Land gesichert seien.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov
Foto: government.bg