Die neueste Ausstellung im Nationalen Militärhistorischen Museum in Sofia – „Der Krieg und die Künstler. Der Weg durch die Dunkelheit“ – ist heute mit freiem Eintritt geöffnet.
Damit möchte das Museum allen, die in den letzten Wochen wegen Renovierungsarbeiten nicht die Gelegenheit hatten, die Ausstellung zu besuchen, sie zu besichtigen.
Die Besucher erhalten einen ungewöhnlichen und menschenbezogenen Blick auf die Geschichte – nicht über Fakten und Daten, sondern über Emotionen, die in Erinnerung bleiben.
Die Ausstellung ist drei wichtigen Jahrestagen der bulgarischen Geschichte gewidmet: 140 Jahre Serbisch-Bulgarischer Krieg, 110 Jahre seit dem Eintritt Bulgariens in den Ersten Weltkrieg und 80 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Sie bietet eine audiovisuelle Reise, in der der Krieg durch die Augen von Künstlern – Malern, Schriftstellern und Fotografen dargestellt wird, die an den Schlachtfeldern der fünf Kriege, die unser Land geführt hat, waren.
Mit Worten, Pinsel, Kamera oder Fotoapparat hielten sie das Bild des Krieges für die Nachwelt fest und spiegelten die Stimmung der Gesellschaft wider, indem sie den Fokus auf das richteten, was die einfachen Menschen bewegt.
Einige der emotionalsten Werke werden von bulgarischen Schauspielern wiedergegeben und zum Leben erweckt.
Redakteur: Diana Zankowa
Übersetzung: Rossiza Radulowa