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Nächste Woche wird der Rahmen für den Nord-Süd-Korridor unterzeichnet

Freitag, 28 November 2025, 14:10

Grosdan Karadschow

Grosdan Karadschow

FOTO BTA

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In Plowdiw und Südbulgarien werden Teil des neuen strategischen Korridors „Schwarzes Meer – Ägäisches Meer – Baltisches Meer“. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus Griechenland und Rumänien werde man in der kommenden Woche in Brüssel einen Rahmen für die regionale Zusammenarbeit unterzeichnen. Dieser solle die Planung, Finanzierung und den Bau neuer grenzüberschreitender Trassen aus EU-Fonds beschleunigen, erklärte der Vizepremier und Verkehrsminister Grosdan Karadschow auf dem Forum „Südbulgarien – Neustart und erreichbare Ziele“, wie 24chasa.bg berichtete.

Karadschow nannte die künftigen Richtungen für Eisenbahnlinien und Autobahnen:

Westachse: Athen – Thessaloniki – Promachon – Kulata – Sofia – Widin – Calafat – Craiova – Bukarest;

Zentralachse: Thessaloniki – Alexandroupolis – Ormenio – Swilengrad – Plowdiw – Russe – Giurgiu – Bukarest – Siret (Rumänien/Ukraine) – Ungheni (Rumänien/Moldau);

Ostachse: Istanbul – Malko Tarnowo – Burgas – Warna – Konstanza.

Die Korridore umfassen zudem zwei neue Donaubrücken bei Silistra und Nikopol.


Redakteur: Iwo Iwanow 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov