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Sofia wird sich im Fall „Lukoil“ an den verhängten US-Sanktionsmodus halten

Montag, 1 Dezember 2025, 09:45

Sofia wird sich im Fall „Lukoil“ an den verhängten US-Sanktionsmodus halten

FOTO BTA

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Das Schicksal der „Lukoil“-Gruppe in Bulgarien werde von den Verhandlungen zwischen den USA und Russland sowie vom Ende des Krieges in der Ukraine abhängen. Das sagte Premierminister Rosen Scheljaskow gegenüber dem Bulgarischen Nationalen Rundfunk.

Auf die Frage, ob die Regierung beabsichtige, die Raffinerie zu kaufen, falls die Sanktionen gegen russische Öl- und Gasunternehmen verlängert werden, antwortete Scheljaskow, dass alles, was der bulgarische Staat unternehme, darauf abziele, das US-Finanzministerium davon zu überzeugen, dass Sofia die Sanktionen einhält. „So sehr uns das auch zu einem Land macht, das sich einem fremden Regime fügen muss – es ist der einzige Weg, damit die Raffinerie arbeitet, und wir müssen uns daran halten“, betonte der Premier.

Im Energieministerium sei bislang kein offiziell bekundetes Investoreninteresse an den Vermögenswerten von „Lukoil Bulgarien“ eingegangen, stellte Energieminister Schetscho Stankow gegenüber bTV klar.


Redakteur: Iwo Iwanow 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov  

Gestaltet von Lyubomir Kolarov