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Staat ist bereit, wirksame Geldbußen gegen Euro-Preisspekulation zu verhängen
Dienstag 30 Dezember 2025 11:56
Dienstag, 30 Dezember 2025, 11:56
FOTO government.bg
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Seit Jahresbeginn gehen die staatlichen Kontrollbehörden verstärkt gegen skrupellose Händler vor, die aufgrund der Euro-Einführung die Preise unrechtmäßig erhöhen, anstatt lediglich Verwarnungen auszusprechen.
Das wurde in der von Premierminister Rossen Scheljaskow einberufenen regulären Sitzung des Euro-Mechanismus deutlich.
Die Sitzung befasste sich mit den Vorbereitungen der Behörden zur Bekämpfung von Spekulationsversuchen ab Anfang 2026.
Die Verbraucherschutzkommission und die Nationale Einnahmenagentur werden eine verstärkte Kontrolle der Preisgestaltung vornehmen und die doppelte Preisangabe in Lew und Euro auf den Etiketten im Einzelhandel sowie insbesondere die ungerechtfertigten Preiserhöhungen, die die beiden Behörden bisher vorgenommen haben,
Die Kommission für Verbraucherschutz und die Nationale Agentur für Einnahmen werden eine verstärkte Kontrolle der Preisbildung sowie der doppelten Preisauszeichnung in Lewа und Euro auf den Etiketten im Handel durchführen und dabei insbesondere auf ungerechtfertigte Preiserhöhungen achten, was beide Institutionen auch jetzt tun.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Rossiza Radulowa
Gestaltet von Rossiza Radulowa