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358 Millionen Europäer nutzen nach Bulgariens Beitritt in der Eurozone

Freitag, 2 Januar 2026, 17:07

Christine Lagarde

Christine Lagarde

FOTO AP/BTA

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Nach dem Beitritt Bulgariens zur Eurozone nutzen insgesamt 358 Millionen Europäer den Euro täglich als ihre Währung.

Das hob die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, auf ihrer Facebook-Seite hervor, nachdem Bulgarien das 21. Land im Euroraum geworden war.

„Ich heiße Bulgarien herzlich in der Euro-Familie willkommen sowie den Gouverneur Dimitar Radew am Tisch des EZB-Rats in Frankfurt“, erklärte Christine Lagarde gestern anlässlich des offiziellen Beitritts des Landes zu den Eurostaaten. Sie fügte hinzu, der Euro sei „ein starkes Symbol dafür, was Europa erreichen kann, wenn wir zusammenarbeiten, ebenso wie für die gemeinsamen Werte und die kollektive Stärke, die wir nutzen können, um der derzeitigen globalen geopolitischen Unsicherheit zu begegnen“.

Die Europäische Zentralbank markierte die offizielle Einführung des Euro in Bulgarien mit einer Lichtinstallation an ihrem Hauptgebäude in Frankfurt, wie die BTA berichtete.


Redakteurin: Diana Zankowa 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov