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Bulgarien zeigte sich besorgt über neue konstruierte Thesen aus Skopje
Montag 5 Januar 2026 11:25
Montag, 5 Januar 2026, 11:25
FOTO BTA
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„Die Republik Bulgarien nahm mit Besorgnis die erneuten konstruierten Thesen der Behörden in Skopje zur Kenntnis, die deutlich von der Essenz des Europäischen Konsenses von 2022 abwichen.“ Diese Position veröffentlichte das Außenministerium auf seiner Website.
Anlass war die Entscheidung Nordmazedoniens, den Entwurf des Plans zu den Rechten der Gemeinschaften in englischer Sprache vorzulegen, obwohl das Dokument von den eigenen Institutionen gegenüber den eigenen Bürgern angewandt werden soll und es naheliegend sei, in einer für sie zugänglichen Sprache verfasst zu sein.
Der Plan zu den Rechten der Gemeinschaften sei ein vorgesehener Schritt nach der Verankerung der Bulgaren in der Verfassung, die es den Nachbarn ermöglichen werde, Beitrittsverhandlungen zu eröffnen, erläuterte das Außenministerium. Zugleich begrüßte es die Worte von Ministerpräsident Hristijan Mickoski, alle Anmerkungen der bulgarischen Gemeinschaft in den Plan aufzunehmen, und äußerte die Erwartung, dass er sein Versprechen einhalten werde.
Redakteurin: Diana Zankowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov