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Kontrollbehörden stellten nach der Euro-Einführung keine großen Verstöße fest

Montag, 5 Januar 2026, 18:42

Anna Mitowa

Anna Mitowa

FOTO BTA

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Die Nationale Einnahmenagentur und die Kommission für den Schutz des Wettbewerbs stellten im Zusammenhang mit der Einführung des Euro zum 1. Januar 2026 keine gravierenden Verstöße in den Handelsbetrieben fest.

Das erklärte in Weliko Tarnowo Anna Mitowa, Direktorin der Direktion „Kommunikation“ in der Zentrale der Einnahmenagentur. Verstöße – meist aus Unkenntnis – seien in rund zehn Prozent der überprüften Objekte registriert worden.

Viele der von Bürgerinnen und Bürgern eingereichten Hinweise standen im Zusammenhang mit Preiserhöhungen bei verschiedenen Medikamenten in Apotheken sowie bei Dienstleistungen in Friseur- und Kosmetiksalons.

„Wo es Probleme gibt, sollten Bürger, Unternehmen und Organisationen diese dem Koordinierungszentrum für Unregelmäßigkeiten melden“, rief der Vorsitzende des Koordinierungszentrums für den Euro, Wladimir Iwanow, im Programm des Bulgarischen Nationalen Rundfunks auf.


Redakteurin: Miglena Iwanowa 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov 

Gestaltet von Lyubomir Kolarov