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Rumen Radew sprach sich für faire Wahlen mit maschineller Stimmabgabe aus

Donnerstag, 15 Januar 2026, 11:16

Rumen Radew sprach sich für faire Wahlen mit maschineller Stimmabgabe aus

FOTO BGNES

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In der Gesellschaft gebe es einen antimafiösen Konsens, und der erste Schritt zu dessen Umsetzung seien faire Wahlen, erklärte Präsident Rumen Radew vor Journalisten anlässlich des 148. Jahrestags der Befreiung der Stadt Belowo und der Region Belowo von der osmanischen Herrschaft.

Er fügte hinzu, dass die große Aufgabe des Parlaments darin bestehe, das Vertrauen in den Wahlprozess wiederherzustellen.

Nach Ansicht des Staatsoberhauptes sollte die Stimmabgabe bei den sich abzeichnenden vorgezogenen Wahlen maschinell erfolgen – mit elektronischer Ergebnisermittlung und manueller Auszählung der Kontrollbelege –, um echtes Vertrauen zu gewährleisten.

Auf die Frage, ob er an den nächsten Parlamentswahlen teilnehmen werde, antwortete Rumen Radew: „Wenn Sie nach einer Partei fragen – nach so vielen Diskussionen gibt es sie offenbar. Und ich kann sagen, dass es die Partei des antimafiösen Konsenses ist, die auf faire Wahlen besteht. Eine solche Partei vereint alle Demokraten – von links und von rechts, unabhängig davon, wo sie Mitglied sind oder ob sie überhaupt politisch aktiv sind, denn wir alle brauchen faire Wahlen und wir brauchen eine demokratische und freie Entwicklung.“


Redakteurin: Diana Zankowa  

Übersetzung: Lyubomir Kolarov