„Mein tiefstes Mitgefühl gilt König Felipe VI. und den Familien der Opfer des tragischen Zugunglücks in Südspanien“, schrieb Präsident Rumen Radew auf der Plattform „X“, nachdem bei dem Unfall Dutzende Menschen ums Leben kamen und über 100 verletzt wurden.
Auch der scheidende Premierminister Rossen Scheljaskow drückte sein Beileid gegenüber den Angehörigen der Todesopfer über die soziale Plattform „X“ aus: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir zeigen Solidarität mit dem spanischen Volk“, schrieb Scheljaskow.
„Bislang liegen der Botschaft Bulgariens in Madrid keine offiziellen Informationen über getötete oder verletzte bulgarische Staatsbürger bei dem schweren Zugunglück in der Nähe von Ademuz in der Provinz Córdoba, Südspanien, vor“, teilte das Außenministerium mit.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Lyubomir Kolarov