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IWF: Wirtschaft Bulgariens entwickelt sich trotz der politischen Krise gut

Dienstag, 27 Januar 2026, 10:46

IWF: Wirtschaft Bulgariens entwickelt sich trotz der politischen Krise gut

FOTO BTA

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Bulgarien kann sich ein steigendes Haushaltsdefizit nicht leisten. Davor warnte die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, gegenüber der Bulgarischen Nachrichtenagentur BNT.

Sie mahnte die Übergangsregierung und die regulären Regierungen zu Vorsicht in der Finanzpolitik.

Laut Georgiewa entwickelt sich die bulgarische Wirtschaft trotz der politischen Krise gut. Bulgarien würde bereits von der Einführung des Euro profitieren.

Georgiewa meinte, dass es noch zu früh sei, um zu sagen, wie hoch die Inflation sein wird – eine Frage, die alle Bulgaren beschäftigt. Ihrer Meinung nach werde das erst in ein paar Monaten klar sein. Aber sie sagte, dass in den anderen Ländern, die der Eurozone beigetreten sind, die einmalige Inflation zwischen 0,1 und 0,3 Prozent lag.


Redakteur: Iwo Iwanow

Übersetzung: Rossiza Radulowa