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Grenzen zu Serbien und Nordmazedonien bleiben für LKWs gesperrt
Mittwoch 28 Januar 2026 10:11
Mittwoch, 28 Januar 2026, 10:11
FOTO Keti Trentschewa
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Am 28. Januar warten bereits den zweiten Tag in Folge Dutzende LKWs an den Grenzübergängen zu Nordmazedonien und Serbien. Grund für die am 26. Januar um 12.00 Uhr begonnene Blockade ist die Unzufriedenheit mit dem in Kraft getretenen Ein- und Ausreisesystem der EU und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Verlusten für die Transportunternehmen.
Der Verkehr von Personenkraftwagen von und nach Nordmazedonien über die Grenzübergänge Deva Bair – Gjueschewo, Delchevo – Stanke Lisitschkowo und Novo Selo – Slatarewo verläuft reibungslos. Die Schlange der Lastwagen auf der bulgarischen Seite von Gjueschewo ist über 2 km lang, berichtete der BNR-Korrespondent in Kjustendil, Kiril Falin. LKWs passieren auch bei Kalotina ungehindert die Grenze zu Serbien.
Chefinspektor Manol Manolkow, Leiter des Grenzübergangs Kalotina, teilte dem FernsehsenderbTV mit, dass es außerhalb des Grenzübergangs keine Ansammlung von Schwerlastfahrzeugen gäbe. Sie halten bereits vor der Grenze an, um zu warten.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Rossiza Radulowa
Gestaltet von Rossiza Radulowa