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Bulgarien, Rumänien, Griechenland und EU koordinieren Nord-Süd-Verkehrskorridor
Freitag 30 Januar 2026 13:40
Freitag, 30 Januar 2026, 13:40
FOTO BGNES
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Bulgarien, Griechenland und Rumänien werden gemeinsam planen, entwerfen und Baugenehmigungen erteilen.
Sie werden im Einklang bauen, sodass die Nord-Süd-Route schnell zu einem funktionierenden Korridor ohne Unterbrechungen, Verzögerungen und bürokratische Hürden wird, erklärte der zurücktretende Verkehrsminister und Vizepremier Grosdan Karadschow. Auf einem Viererforum in Sofia wurde der Beginn der praktischen Arbeit am Kooperationsmemorandum für den Korridor Schwarzes Meer – Ägäisches Meer abgestimmt.
Das Memorandum für den Korridor wurde im Dezember 2025 in Brüssel mit Unterstützung der EU unterzeichnet. Als Schlüsselpriorität nannte Karadschow die schnelle Fertigstellung der dritten Donaubrücke – Russe–Giurgiu. „Dies ist ein Schlüsselprojekt nicht nur für Bulgarien, sondern für den Erfolg des gesamten Korridors“, betonte Karadschow.
Der Vizepremier hob zudem die Eisenbahnverbindung Athen–Thessaloniki–Promachonas–Kulata–Sofia–Widin–Calafat–Craiova–Bukarest als weiteres strategisches und wirtschaftliches Ziel hervor.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov