Nachricht
Mittwoch 4 Februar 2026 15:35
Mittwoch, 4 Februar 2026, 15:35
FOTO bolgarkultura.hu
Schriftgröße
Eine dokumentarische Fotoausstellung im Bulgarischen Kulturinstitut in Budapest (Andrássy út 14) erzählt von den Beziehungen zwischen Bulgarien und Ungarn. Sie kann vom 22. Februar bis zum 22. März 2024 besichtigt werden.
Die Posterausstellung beleuchtet die Geschichte der Gründung des Gedenkhauses des großen ungarischen Revolutionärs Lajos Kossuth in der Stadt Schumen sowie die Reihe von Ereignissen, die darauf folgten. Im Fokus stehen zudem das Bulgarisch-Ungarische Gesellschaft in Schumen und dessen Aktivitäten. Hervorgehoben wird auch der Beitrag mehrerer historischer Persönlichkeiten, die mit den kulturellen Beziehungen zwischen beiden Ländern verbunden sind – Professor Géza Fehér, Stilijan Tschilingirow, Miliza Kosarewa sowie Dimitar und Wladimir Witschew.
Ein QR-Code ermöglicht den Zugang zur ungarischen Übersetzung des Buches von Stilijan Tschilingirow „Magyaren und Polen in Schumen“. Diese wurde vom Ungarischen Kulturinstitut „Liszt“ in Sofia zur Verfügung gestellt.
Zur Eröffnung der Ausstellung wird Dr. László Csorba sprechen – Historiker, Hochschullehrer und ehemaliger Direktor des Ungarischen Nationalmuseums. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Regionalen Historischen Museums Schumen, des Bulgarischen Kulturinstituts in Budapest sowie der Bulgarischen Selbstverwaltung im Budapester Stadtbezirk Józsefváros.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov