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METSCH nannte Wunschpremier und verließ die Konsultationen bei der Präsidentin

METSCH nannte Wunschpremier und verließ die Konsultationen bei der Präsidentin

FOTO BTA

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Im Rahmen der Konsultationen mit den Vertretern der Parlamentsfraktionen in der 51. Volksversammlungzur Ernennung eines geschäftsführenden Ministerpräsidenten traf Präsidentin Ilijana Jotowa heute zunächst mit der APS und anschließend mit Vertretern der Partei METSCH zusammen.

Die einzig mögliche Kandidatur ist die des Vizegouverneurs der Bulgarischen Nationalbank, Andrej Gjurov, weil nur er sich vom Modell Peewski und Borissow emanzipieren kann“, so der Vorsitzende von „Moral, Einheit, Ehre“ (METSCH), Radostin Wassilew.

Anschließend erklärten die Vertreter von METSCH, die Konsultationen seien für sie sinnlos. Nach Ansicht von Wassilew hätte Ilijana Jotowa als Vizepräsidentin ebenfalls zurücktreten müssen, nachdem Präsident Rumen Radew seinen Rücktritt eingereicht habe. In der Gesellschaft entstehe der Eindruck, „dass Radew das Präsidentenamt genutzt hat, um eine Partei zu gründen, und Ilijana Jotowa das Präsidentenamt für ihren zukünftigen Wahlkampf“ nach Ablauf ihres derzeitigen Mandats nutze, das sie von Radew übernommen habt.

Nach diesen Vorwürfen verließ die Partei die Konsultationen.


Redakteurin: Miglena Iwanowa

Übersetzung: Rossiza Radulowa