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Bulgarien setzt in Industrie und Verteidigung auf weltweit etablierte Hersteller

Freitag, 13 Februar 2026, 18:01

Rossen Scheljaskow

Rossen Scheljaskow

FOTO government.bg

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Wir bauen die Industrie- und Verteidigungskapazitäten Bulgariens in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern aus. Das erklärte der scheidende Premierminister Rossen Scheljaskow in München, wo er zusammen mit fast 50 weiteren Staats- und Regierungschefs an der jährlichen Sicherheitskonferenz teilnahm.

Als Beispiel nannte er sein heutiges Treffen mit der Führung des deutschen Mischkonzerns „Schwarz Gruppe“, bei dem die Schaffung flexibler Rechenzentren für die Bedürfnisse von Wirtschaft und öffentlichem Sektor erörtert wurde.

Der Premierminister hob zudem sein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Rüstungskonzerns „Rheinmetall“, Armin Papperger, über den Fortschritt des strategischen Projekts für ein Werk zur Herstellung von Schießpulver und Granaten in unserem Land hervor. Alles sei gesichert, einschließlich der Finanzierung, sodass man sich derzeit im Zeitplan bewege, betonte Scheljaskow.

In Bezug auf den Ausbau der Verteidigungskapazitäten verwies Premierminister Rossen Scheljaskow auf die Möglichkeiten unseres Landes im Bereich Forschung und Entwicklung sowie auf unser Potenzial bei technologischen Innovationen und der Nutzung künstlicher Intelligenz.


Redakteurin: Miglena Iwanowa

Übersetzung: Rossiza Radulowa