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FAO zeichnet Beiträge von Assia Chaneva im Bereich Meeresökologie aus
Montag 16 Februar 2026 11:34
Montag, 16 Februar 2026, 11:34
Assia Chaneva
FOTO BNR
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Auf ihrer offiziellen Seite veröffentlichte die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) die Meinungen von fünf Journalistinnen aus dem Mittelmeer- und Schwarzmeerraum zur Bedeutung der Wissenschaftskommunikation. Assia Chaneva vom Bulgarischen Nationalen Rundfunk gehört zu den von der FAO ausgewählten Frauen, die ihren Weg im Journalismus und ihre Fähigkeiten zur wirksamen Vermittlung ökologischer Themen teilen.
Die anderen Autorinnen stammen aus Tunesien, der Türkei, Italien und Kroatien.
Die Veröffentlichung der Allgemeinen Kommission für die Fischerei im Mittelmeer bei der FAO erfolgte anlässlich des 11. Februar – dem Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft – und hob die Schlüsselrolle der Frauen in der wissenschaftlichen Kommunikation zur Meeresökologie hervor.
Assja Tschanewa weist auf die Einflüsse auf das Leben in den Meeresregionen hin – vom Fischfang über Tourismus und Katastrophen bis hin zu Klimawandel und Verlust der biologischen Vielfalt.
„Hinter jedem Datensatz und jeder Berechnung stehen Menschen, Natur, Entscheidungen und Konsequenzen“, so Assia Chaneva.
Sie ist außerdem Autorin zahlreicher Beiträge, die von Radio Bulgarien veröffentlicht wurden.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Rossiza Radulowa
Gestaltet von Rossiza Radulowa