Ihren Angaben zufolge schließen sich in diesen Bildern Gegensätze nicht aus, sondern koexistieren: „Nacktheit und Verschlossenheit, Zärtlichkeit und Gewalt, Versunkenheit und Theatralik. Körper und Räume schwanken zwischen Traum und Wachsein, zwischen innerem Erleben und szenischer Präsenz. Die malerische Materie pulsiert – wie Erinnerung, wie Atem, wie Spur.“
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov