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2,5 % des BIP reichen nicht: Bulgarische Streitkräfte benötigen Modernisierung
Dienstag 24 Februar 2026 14:03
Dienstag, 24 Februar 2026, 14:03
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Die Arbeit an den bereits von der Europäischen Kommission genehmigten Projekten im Rahmen des SAFE-Instruments zur Aufrüstung der bulgarischen Armee müsse fortgesetzt werden, sagte Präsidentin Ilijana Jotowa nach der Jahreskonferenz des Generalstabschefs.
Jotowa erinnerte daran, dass SAFE ein Darlehen sei und es wichtig gewesen sei, der Verteidigungsindustrie einen größeren Anteil und eine stärkere Beteiligung am Programm zu sichern, anstatt Projekte aus dem Register der Europäischen Verteidigungsagentur zu übernehmen. Dies sei nun beschlossen, und es gelte jetzt, den besten Weg zur Umsetzung zu finden, fügte sie hinzu.
Ilijana Jotowa nahm die Ehrenformation ab
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Mit 2,5 Prozent des BIP für Verteidigungsausgaben lasse sich keine Streitkräfte aufbauen, die der modernen Sicherheitslage angemessen seien, erklärte Generalstabschef Admiral Emil Eftimow.
„Wir sind weit entfernt von modernen Streitkräften, die vollständig mit der NATO kompatibel sind“, bestätigte nach dem Forum auch der amtierende Verteidigungsminister Atanas Saprjanow
Admiral Emil Eftimow und Verteidigungsminister Atanas Saprjanow
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Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov