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Freitag 13 März 2026 16:32
Freitag, 13 März 2026, 16:32
Geschäftsführender Premierminister Andrej Gjurow
FOTO Ministerrat
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Die Regierung bereitet Ausgleichsmaßnahmen für gefährdete Bevölkerungsgruppen vor, falls es infolge des Krieges im Nahen Osten zu steigenden Kraftstoffpreisen kommt.
Der geschäftsführende Premierminister Andrej Gjurow erklärte, dass die Unterstützung zwischen 1 und 1,5 Millionen Bulgaren erreichen könne.
Die Maßnahmen sollen aktiviert werden, wenn die Kraftstoffpreise über einen längeren Zeitraum die auf Börsenwerten basierenden Referenzniveaus überschreiten.
„Die bulgarischen Bürger müssen keine Anträge stellen, und es wird auch keine Gutscheine geben. Die Mittel werden direkt auf die Konten der Menschen überwiesen – entsprechend den Daten, die bei der Nationalen Agentur für Einnahmen vorliegen“, sagte Gjurow.
Seinen Worten zufolge bereitet sich die Regierung auf verschiedene Szenarien im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten vor. Derzeit gebe es jedoch keine Anzeichen, die Anlass zu zusätzlichen Sorgen geben würden.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov