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EU-Gerichtshof in Luxemburg hat über wichtige Klagen aus Bulgarien entschieden

Freitag, 27 März 2026, 09:49

EU-Gerichtshof in Luxemburg hat über wichtige Klagen aus Bulgarien entschieden

FOTO Reuters

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Der EU-Gerichtshof hat den Antrag der Partei „Wiedergeburt“ („Wasraschdane“) auf vorläufige Aussetzung der Einführung des Euro in Bulgarien abgelehnt, meldete der BNR.

Dies geht aus den Beschlüssen des Präsidenten des Gerichts erster Instanz zu den Klagen von Rumjana Tschhenalowa und Stanimir Minkow sowie von Stanislaw Stojanow von der Partei „Wiedergeburt“ sowie der rechtsextremen Fraktion im Europäischen Parlament „Europa der Souveränen Nationen“ auf vorläufige Aussetzung der Einführung des Euro in Bulgarien ab dem 1. Januar 2026.

Der derzeitige bulgarische geschäftsführende Ministerpräsident wurde rechtmäßig vorzeitig von seinem Amt als Vize-Gouverneur der BNB entbunden. Dies geht aus einer veröffentlichten Stellungnahme des Generalanwalts beim Gerichtshof der Europäischen Union hervor. Sie bezieht sich auf eine Beschwerde, die von M. A. eingereicht wurde. Hinter den Initialen steht Andrej Gjurow, teilten Quellen aus Luxemburg dem Bulgarischen Nationalen Rundfunk mit.


Redakteur: Iwo Iwanow

Übersetzung: Rossiza Radulowa