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Donnerstag 2 April 2026 12:46
Donnerstag, 2 April 2026, 12:46
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Gespräche mit der Tourismusbranche zeigen, dass man bereit ist, die Preise für bereits vereinbarte Pauschalreisen beizubehalten, sofern es nicht zu einem drastischen Anstieg der Kraftstoff- und Strompreise kommt. Das erklärte die amtierende Tourismusministerin Irena Georgiewa nach einem Treffen mit der Präsidentin Iliana Jotowa.
Georgiewa wies darauf hin, dass die Angst vor Reisen in den Nahen Osten einen Teil der europäischen Touristen dazu veranlasst, sich auf Reiseziele wie Portugal und Spanien zu konzentrieren. Aufgrund des geopolitischen Umfelds hat Bulgarien die Möglichkeit, die Situation zu seinem Vorteil zu nutzen, wenn es gelingt, sich als sicheres und wettbewerbsfähiges Reiseland zu präsentieren. Als Schlüsselmaßnahmen hob die Ministerin die verstärkte Werbung für das Land in den Hauptmärkten und die Konzentration auf Touristen hervor, die keine Angst vor Reisen haben.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Georgetta Janewa
Gestaltet von Georgetta Janewa