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Bulgarische Botschaft in Skopje: Hass darf nicht mit Hass beantwortet werden

Bulgarische Botschaft in Skopje, Normazedonien

Bulgarische Botschaft in Skopje, Normazedonien

FOTO facebook.com/bulgarianembassyskopje

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Die Europäische Union verurteilte den Brandanschlag auf Diplomatenfahrzeuge vor der bulgarischen Botschaft in Skopje am 15. Juni scharf.

Dies teilte die EU-Delegation in Skopje in einem Facebook-Beitrag mit. Zugleich wurde die Hoffnung geäußert, dass der konstruktive Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Sofia und Skopje fortgesetzt werden, berichtete BGNES.

Die bulgarische Botschaft in Skopje rief ihrerseits über Facebook dazu auf, von einer Blockade der Grenzübergänge zwischen Bulgarien und Nordmazedonien abzusehen. Botschafter Scheljasko Radukow dankte den bulgarischen Institutionen, Organisationen und Bürgern für ihre Unterstützung der diplomatischen Vertretung „unter den derzeit besonders schwierigen Bedingungen“.

Nach Ansicht der Botschaft erfordert das nationale Interesse Bulgariens, gegenüber den südwestlichen Nachbarn offen zu bleiben und den kulturellen Austausch, die Kontakte zwischen getrennten Familien sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Handel zu fördern.

„Das ist der beste Weg, dem Hass entgegenzutreten“, heißt es in der Erklärung der diplomatischen Vertretung.


Redakteur: Iwo Iwanow 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov