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„Litasco“ und Regierung auf dem Weg zu außergerichtlicher Beilegung des Streits
Dienstag 30 Juni 2026 18:08
Dienstag, 30 Juni 2026, 18:08
FOTO BTA
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Es wurde der erste Schritt zur Findung einer außergerichtlichen Lösung mit „Litasco“ unternommen, erklärte Vizepremier und Wirtschaftsminister Alexandar Pulew bei einem Briefing im Ministerrat.
Das Briefing fand nach einem Treffen von Vertretern der Unternehmensleitungen von „Litasco SA“, einem Mitglied der Lukoil-Gruppe und Anteilseigner der Tochtergesellschaften „Lukoil Neftochim Burgas“ und „Lukoil Bulgarien, sowie von „Lukoil“ mit Premierminister Rumen Radew, Vizepremierund Finanzminister Galab Donew sowie Wirtschaftsminister Pulew statt.
Im Rahmen des Treffens wurde vereinbart, dass „Litasco“ das Verbot für „Lukoil Neftochim Burgas“, mit bei in der Schweiz registrierten Unternehmen erworbenem Erdöl zu handeln, umgehend aufhebt. Diese Information wurde von Inna Darij, Vizepräsidentin von „Lukoil International“, bestätigt.
Sie erklärte, dass es sich um das erste konstruktive Treffen mit Vertretern der bulgarischen Regierung gehandelt habe, berichtete die Bulgarische Nachrichtenagentur BTA.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Rossiza Radulowa
Gestaltet von Rossiza Radulowa