Freitag 10 Juli 2026 12:22
Freitag, 10 Juli 2026, 12:22
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Premierminister Rumen Radew traf mit der Führung des deutschen Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA sowie mit Vertretern wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Organisationen aus den Bereichen Hochtechnologie, Künstliche Intelligenz, Energie und Smart Cities zusammen. Das Treffen fand auf Initiative des deutschen Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft statt, teilte der Pressedienst der Regierung mit.
Premier Radew betonte während des Gesprächs, dass sich Bulgarien in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befinde, der auf den Aufbau effizienterer Institutionen und die Schaffung eines modernen, berechenbaren und wettbewerbsfähigen Umfelds ausgerichtet sei, das Investitionen und Innovationen fördert. Er hob als Vorteile Bulgariens die strategische geografische Lage, die gut qualifizierten Arbeitskräfte sowie die günstige Steuerpolitik hervor.
Unterdessen erklärte Verteidigungsminister Dimitar Stojanow gegenüber dem Fernsehsender bTV, dass die Regierung an der Investition in das Schießpulverwerk festhalte und Verhandlungen zwischen dem Wirtschaftsministerium und „Rheinmetall“ bevorstünden. Er fügte hinzu, dass für den Bau eines Werks finanzielle Mittel erforderlich seien und diese irgendwoher kommen müssten. Derzeit stünden keine Mittel zur Verfügung, die dafür bereitgestellt werden könnten; möglicherweise werde dies im kommenden Jahr möglich sein, ergänzte Stojanow.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Rossiza Radulowa