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Premier Radew: Bulgarien leistet seinen Beitrag zum Frieden in der Ukraine
Mittwoch 15 Juli 2026 12:17
Mittwoch, 15 Juli 2026, 12:17
FOTO Ministerrat
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Die Entscheidung Bulgariens, sich nicht an der „Koalition der Willigen“ für die Ukraine zu beteiligen, sei ein Beitrag zum Frieden, erklärte Premierminister Rumen Radew zu Beginn der Regierungssitzung.
Seinen Worten zufolge habe das Land in dieser Woche seinen Beitrag zur Gestaltung der europäischen Außenpolitik geleistet.
„Es geht nicht um Personen, sondern darum, nationale Interessen zu vertreten, so wie es auch andere Mitgliedstaaten tun“, erklärte Radew in seiner Stellungnahme zum 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland, berichtete die BNR-Reporterin Zwetelina Stojanowa.
Radew nannte erstmals öffentlich auch den russischen Oligarchen Iskander Machmudow als die dritte Person, für die Sofia beantragt hatte, nicht in das 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland aufgenommen zu werden. Die Begründung lautet, dass eines seiner Unternehmen Ersatzteile für die ausgemusterten alten russischen Züge der Metro in der Hauptstadt importiere.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Rossiza Radulowa
Gestaltet von Rossiza Radulowa