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Wetteraussichten für das Wochenende

Freitag, 17 Juli 2026, 19:30

Wetteraussichten für das Wochenende

FOTO BTA

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Am Samstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 17 und 21 Grad liegen. Für Sofia werden 17 Grad erwartet. Tagsüber wird es sonnig und warm sein, am Nachmittag wird es heiß werden. In der zweiten Tageshälfte werden sich Quellwolken entwickeln, in den Bergregionen West- und Zentralbulgariens werden sich auch Regenwolken bilden. Örtlich wird es dort zu Schauern mit Gewittern kommen. Es wird ein schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen Richtungen wehen. Die Höchsttemperaturen werden zwischen 32 und 37 Grad liegen. In Sofia werden es etwa 32 Grad sein. 

An der Schwarzmeerküste wird es überwiegend sonnig sein. Nachmittags wird die Bewölkung zeitweise zunehmen, Niederschläge wird es jedoch nicht geben. Es wird ein schwacher bis mäßiger Wind aus Ost-Nordost wehen. Die Höchsttemperaturen der Luft werden zwischen 28 und 30 Grad liegen. Die Wassertemperatur wird 24 bis 25 Grad betragen. Der Seegang wird bei 1 bis 2 Beaufort liegen. 

In den Bergen wird es am Vormittag sonnig sein. Um die Mittagszeit und am Nachmittag werden sich Quell- und Regenwolken entwickeln. In einigen Gebirgsregionen Westbulgariens, im Rila-Rhodopen-Gebiet und im zentralen Balkangebirge wird es örtlich regnen und gewittern. Der Wind wird aus wechselnden Richtungen wehen und schwach bis mäßig sein, in den höheren Lagen wird er mäßig aus Nordwesten wehen. Die Höchsttemperatur wird auf 1.200 Metern Höhe etwa 26 Grad und auf 2.000 Metern Höhe etwa 19 Grad betragen. 

Am Sonntag wird der Tag in den meisten Teilen des Landes mit sonnigem Wetter beginnen. In den nordwestlichen Regionen wird es bereits am Morgen stärkere Bewölkung und Niederschläge geben. Später am Tag werden sich über der nordwestlichen Landeshälfte und den Rhodopen Quell- und Regenwolken entwickeln, wobei es dort örtlich regnen und gewittern wird. In der Oberthrakischen Tiefebene wird es weiterhin heiß bleiben, während in der Donauebene von Westen her ein Temperaturrückgang einsetzen wird.


Redakteur: Iwo Iwanow 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov