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Donau-Schifffahrt in Bulgarien bleibt trotz Niedrigwasser eingeschränkt
Dienstag 4 August 2026 13:04
Dienstag, 4 August 2026, 13:04
FOTO BTA
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Der Wasserstand der Donau sinkt weiter. Die kritischsten Stellen für die Schifffahrt befinden sich bei Swischtow.
Die Pegelstände nähern sich den niedrigsten Werten, die Ende September in den trockensten Jahren gemessen wurden. Sollte sich die Wetterlage nicht ändern, werden die bisherigen Negativrekorde übertroffen werden. Das erklärte Ingenieur Iwelin Sanew, Direktor der Exekutivagentur für Erforschung und Unterhaltung der Donau.
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„Viele Schubverbände warten derzeit auf die Weiterfahrt. Im bulgarischen Abschnitt liegen die Wassertiefen in den Bereichen Belene und Batin bei etwa 1,60 Metern, während sie überall sonst mindestens 1,80 Meter oder mehr betragen. Die Schifffahrt wird rein verwaltungstechnisch nicht eingestellt werden, es sei denn, es kommt zu einem Zwischenfall. Aus rein wirtschaftlichen Gründen könnten die Reedereien jedoch entscheiden, dass es für sie nicht rentabel ist, ihre Güter weiter zu transportieren“, erklärte Sanew gegenüber der Korrespondentin des Bulgarischen Nationalen Rundfunks (BNR) in Russe, Assja Pentschewa.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov