Nachrichten

Nachricht

Premierminister fordert, Kinder vor dem toxischen Internet zu schützen

Mittwoch, 12 August 2026, 11:21

Rumen Radew

Rumen Radew

FOTO BTA

Schriftgröße

Zu Beginn der Regierungssitzung erklärte Premierminister Rumen Radew, dass die Regierung erste Schritte gegen die Jugendkriminalität unternommen habe und radikalere Maßnahmen erwäge.

In einem Kommentar nach der brutalen Ermordung eines Mannes durch Jugendliche in Plowdiw erklärte Radew: „Es muss klar sein, dass die Kinder Bulgariens in der Familie und in der Schule erzogen werden müssen. Wir können sie nicht dem toxischen Umfeld der sozialen Medien überlassen.“

Er betonte außerdem, dass sich bei Tragödien wie dem Mord in Plowdiw die gesamte Gesellschaft zur Unterstützung der Angehörigen des Opfers zusammenschließen müsse.

In Bulgarien ist kein Platz für faschistische Ausschreitungen, und wir werden das Notwendige tun, erklärte der Premierminister weiter.


Redakteur: Iwo Iwanow

Übersetzung: Rossiza Radulowa