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Verteidigungsminister: Keine unmittelbare Gefahr für die nationale Sicherheit

Donnerstag, 20 August 2026, 10:01

Verteidigungsminister Dimitar Stojanow

Verteidigungsminister Dimitar Stojanow

FOTO BTA

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„Es besteht keine unmittelbare Gefahr für die nationale Sicherheit.“ So kommentierte Verteidigungsminister Dimitar Stojanow einen Bericht der „Financial Times“, wonach iranische Streitkräfte mögliche Angriffe auf US-amerikanische Einrichtungen in Südosteuropa, etwa in Bulgarien, prüfen. Bulgarien hatte die Nutzung seines Militärflugplatzes „Besmer“ zum Auftanken US-amerikanischer Flugzeuge genehmigt.

Der Minister erklärte, er habe vom Militärnachrichtendienst ein Dokument erhalten, das bestätige, dass weder für Einrichtungen, auf denen US-amerikanische Flugzeuge stationiert sind, noch für andere Ziele auf bulgarischem Staatsgebiet eine Bedrohung bestehe. „Wir beobachten die Lage sehr genau, erhalten auch Informationen von Partnerdiensten, und ich denke, dass derzeit tatsächlich keine solche Bedrohung für unser Land besteht“, sagte er.

Unterdessen erklärte ein NATO-Sprecher, das Bündnis sei bereit, auf jede Bedrohung zu reagieren und alles Notwendige zu unternehmen, um seine Mitglieder zu schützen.

Verteidigungsminister: Keine unmittelbare Gefahr für die nationale Sicherheit

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Das griechische Verteidigungsministerium prüfe die Möglichkeit, Bulgarien bei der Stärkung seiner Luft- und Raketenabwehr durch die Stationierung eines „Patriot“-Systems zu unterstützen, sofern ein entsprechendes Ersuchen gestellt und anschließend vom Regierungsausschuss für nationale Sicherheit genehmigt werde, meldete die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA gegenüber der Bulgarischen Nachrichtenagentur BTA.


Redakteurin: Diana Zankowa 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov