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20 Millionen Euro aus dem Staatshaushalt für den „Eurovision Song Contest 2027“
Donnerstag 20 August 2026 16:11
Donnerstag, 20 August 2026, 16:11
Dimitar Nikolow und Iwo Christow
FOTO BTA
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Vizepremier Iwo Christow und der Bürgermeister von Burgas, Dimitar Nikolow, haben in der Küstenstadt die Vorbereitungen für den „Eurovision Song Contest 2027“ erörtert.
Iwo Christow erklärte, dass im Staatshaushalt für 2026 20 Millionen Euro für den „Eurovision Song Contest“ vorgesehen seien. Davon seien 15 Millionen Euro als Garantie vorgesehen, die vor Beginn des Organisationsprozesses hinterlegt werden müsse, während der restliche Betrag für laufende Ausgaben bestimmt sei. Nach Angaben des Vizepremiers sollen die Mittel unter anderem für die Organisation, die Infrastruktur, den Verkehr, die Unterbringung und das Branding Bulgariens als Reiseziel verwendet werden.
Die Vorbereitungen in Burgas für den „Eurovision Song Contest 2027“ sind bereits angelaufen. Der Flughafen Burgas erklärte sich bereit, das erwartete erhöhte Passagieraufkommen rund um die Veranstaltung zu bewältigen.
Der Architekt Iwajlo Petkow bestätigte zudem, dass die „Arena Burgas“ hinsichtlich Kapazität und Funktionalität den Anforderungen für die Austragung der Veranstaltung voll und ganz entspreche. Auch die Kommission für Verbraucherschutz beteiligt sich an den Vorbereitungen. Sie kündigte an, die Preise für Übernachtungen und Dienstleistungen in Burgas vor dem ESC zu kontrollieren, nachdem auf Unterkunftsplattformen Angebote mit fantastischen Preisen aufgetaucht sind.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Rossiza Radulowa