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Stagnation und minimaler Anstieg des Donaupegels in den letzten 24 Stunden

Dienstag, 25 August 2026, 11:31

Stagnation und minimaler Anstieg des Donaupegels in den letzten 24 Stunden

FOTO BGNES

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In den letzten 24 Stunden wurden Stagnation und ein minimaler Anstieg des Donaupegels registriert, meldete die Exekutivagentur „Erforschung und Instandhaltung der Donau“.

An den Pegelstellen Russe, Lom und Nowo Selo ist der Wasserstand um 1–2 Zentimeter gesunken, in Orjachowo, Nikopol und Swischtow wurde ein gleichbleibender Wasserstand gemessen, während er bei Silistra um 4 Zentimeter angestiegen ist.

Es habe keine Schiffe gegeben, die innerhalb oder außerhalb der Fahrrinne auf Grund gelaufen sind, teilte die Direktion „Flussaufsicht“ mit.

Für den gesamten bulgarischen Donauabschnitt gelten weiterhin alle Einschränkungen beim Tiefgang der Schiffe. Die hydrologische Lage bleibt angespannt.

Gestern war an einem Teil des bulgarischen Donauabschnitts ein minimaler Anstieg des Wasserstands um 1–2 Zentimeter registriert worden, erinnerte die Bulgarische Nachrichtenagentur BTA.

„Es ist zu früh, von einem nachhaltigen Anstieg des Wasserstands zu sprechen. Nach Mitte September wird dies voraussichtlich allmählich der Fall sein, ebenso wie eine Verbesserung der Schifffahrtsbedingungen“, sagte Prof. Emil Gatschew vom Institut für Klima-, Atmosphären- und Wasserforschung an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (BAN) gegenüber dem BNR. Seinen Worten zufolge ist das, was im Sommer geschehen ist, ein ernstes Warnsignal, und solche Situationen würden häufiger auftreten.


Redakteurin: Diana Zankowa

Übersetzung: Rossiza Radulowa