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Energieministerin: Bei niedrigem Donaupegel ist regionale Koordination nötig

Mittwoch, 2 September 2026, 17:27

Energieministerin: Bei niedrigem Donaupegel ist regionale Koordination nötig

FOTO BTA

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Energieministerin Iwa Petrowa sagte vor den Abgeordneten des Energieausschusses, sie gehe davon aus, dass die kritische Situation aufgrund des niedrigen Wasserstands der Donau, die eine Drosselung der Leistung des Kernkraftwerks „Kosloduj“ erforderlich gemacht hatte, inzwischen überwunden sei.

„Heute liegt der Wasserstand bei 20,70 Metern. Das entspricht im Grunde einem Niveau, bei dem das Kraftwerk vor etwa einem Monat problemlos betrieben werden konnte – dieses Niveau ist also inzwischen bekannt, auch wenn es weiterhin kritisch niedrig ist. Wir gehen davon aus, dass sich die Lage von nun an stabilisiert und es zu keinen weiteren kritischen Situationen kommen wird“, sagte sie.

Vor den Abgeordneten betonte Petrowa die Notwendigkeit einer regionalen Koordination bei Situationen, die mit einem niedrigen Donaupegel zusammenhängen, anstatt dass jedes Land einzeln nach Lösungen sucht.

„Die Prognosen zeigen, dass wir immer häufiger mit solchen kritischen Situationen konfrontiert sein werden“, erklärte die Ministerin.


Redakteurin: Miglena Iwanowa

Übersetzung: Rossiza Radulowa