Nachrichten

Nachricht

Bulgarien schlägt neuen Begriff „industrielle Kohäsion“ vor

Donnerstag, 3 September 2026, 17:31

Ministerpräsident Rumen Radew (rechts) und EU-Ratspräsident Antonio Costa geben nach einem Treffen der beiden in der Residenz Bojana eine Erklärung gegenüber den Medien ab

Ministerpräsident Rumen Radew (rechts) und EU-Ratspräsident Antonio Costa geben nach einem Treffen der beiden in der Residenz Bojana eine Erklärung gegenüber den Medien ab

FOTO BTA

Schriftgröße

Bulgarien hat vorgeschlagen, den neuen Begriff „industrielle Kohäsion“ einzuführen. Dies geschah beim Besuch des Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, in Bulgarien.

Costa ist im Rahmen der traditionellen „Hauptstadttour“ auf Einladung des bulgarischen Ministerpräsidenten Rumen Radew in Bulgarien. Im Mittelpunkt der diesjährigen „Hauptstadttour durch die EU-Mitgliedstaaten“ steht der mehrjährige Finanzrahmen für den Zeitraum 2028 bis 2034, berichtet die BNR-Reporterin Marta Mladenowa.

Erörtert wurden Fragen der gemeinsamen europäischen Verteidigung sowie einer besseren Vernetzung. Costa erklärte, der nächste EU-Haushalt werde ganz anders aussehen als der derzeitige und müsse den aktuellen Gegebenheiten in der Welt Rechnung tragen.


Redakteurin: Miglena Iwanowa 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov