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Neue Regeln schränken irreführende Praktiken bei Online-Diensten ein
Donnerstag 10 September 2026 19:03
Donnerstag, 10 September 2026, 19:03
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Das Parlament hat strengere Regeln zum Verbraucherschutz bei Fernabsatzverträgen und Online-Finanzdienstleistungen verabschiedet.
Bei der Kommunikation über eine Online-Plattform kann der Kunde verlangen, mit einem Menschen zu sprechen. Der Händler ist verpflichtet, dies zu ermöglichen. Bei Bedarf müssen die Erläuterungen in der Sprache erfolgen, in der die vorvertraglichen Informationen bereitgestellt wurden. Der Händler muss nachweisen, dass er dieser Verpflichtung nachgekommen ist, berichtet BNR-Reporter Daniel Inkow.
Eingeführt werden zudem Regeln gegen irreführende Behauptungen, wonach ein Produkt oder ein Händler umweltfreundlicher sei. Nicht angenommen wurde der Vorschlag von „Demokratisches Bulgarien“ für ein einheitliches elektronisches Register gerichtlicher Anordnungen zur Einschränkung des Zugangs zu Online-Inhalten.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov