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Bulgarien will mit Rumänien den Bau neuer Donaubrücken vereinbaren
Freitag 11 September 2026 10:02
Freitag, 11 September 2026, 10:02
Verkehrsminister Georgi Peew
FOTO BGNES
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Die Regierung arbeitet mit der Europäischen Kommission zusammen, um einen Verlust von Fördermitteln wegen gefährdeter Projekte zu vermeiden. Das erklärte Verkehrsminister Georgi Peew bei einer Fragestunde im zuständigen Parlamentsausschuss, berichtet BGNES.
Peew erklärte, dass der Eisenbahnbau der teuerste Bereich sei und die EU-Mittel dort angemessen eingesetzt werden müssten. Der Minister bezeichnete den Eisenbahntunnel zwischen Elin Pelin und Kostenetz als gefährdetes Projekt. Er betonte jedoch, dass die Regierung aktiv mit der EU daran arbeite, einen Verlust der Finanzierung für die Fertigstellung des Tunnels zu vermeiden.
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Der Minister bezeichnete die vertikale Verkehrsanbindung als großes Defizit Bulgariens. „Derzeit konzentrieren wir uns auf die Fertigstellung der Autobahn ‚Struma‘ bei Kresna. Der andere Bereich sind die Donaubrücken. Wir führen intensive Gespräche mit dem EU-Verkehrskommissar, der zugesagt hat, nach Bulgarien zu kommen. Sobald es in Rumänien eine stabile Regierung gibt, werden wir Verhandlungen über zwei weitere Brücken aufnehmen“, erklärte Peew.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov