Autor
Diljana Tratschewa
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No More Many More – „Das Froschlied“
No More Many More feiern ihr 13-jähriges Bestehen mit einem großen Konzert
Montag 14 September 2026 08:35
Montag, 14 September 2026, 08:35
FOTO Facebook /No More Many More
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Die Alternative-Rock-Band No More Many More feiert ihr 13-jähriges Bestehen am 18. September mit einem großen Konzert in Sofia. In dieser Zeit hat die Band bereits fünf Studioalben veröffentlicht, Dutzende Hits herausgebracht, zahlreiche eigene Konzerte gespielt und an vielen Festivals teilgenommen. Und nicht zuletzt hat sie eine ganze Armee treuer Fans gewonnen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 fällt die Band durch ihren charakteristischen Sound auf, der Rock mit Pop, Hip-Hop-Elementen und besonderen zweistimmigen Gesangspassagen verbindet. Hinzu kommen die rohe Energie ihrer Musik und die offenen Texte ihrer Songs, die auf wahren Begebenheiten basieren. Autor und Hauptkomponist der Band ist ihr Frontmann Metodi Krastew.
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In den 13 Jahren hat sich die Besetzung der Band mehrfach verändert. Zur aktuellen Formation gehören außerdem Radoslaw Gergow – Gesang und Schlagzeug, Wladimir Iwanow – Schlagzeug, Grischа Georgiew – Bass und Kamen Alexandrow – Gitarre.
Bei ihrem Konzert am 18. September wird es auch besondere Gäste geben, darunter die Band Taraleschta.
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Unter den Gästen wird auch der Schauspieler Waleri Jordanow sein, mit dem No More Many More den gemeinsamen Song „Es gibt keine ehemaligen Hajduken“ aufgenommen haben. Für den nächsten Film von Waleri Jordanow, dessen Dreharbeiten im Frühjahr beginnen sollen, hat die Band „Das Froschlied“ komponiert. Metodi Krastew erzählt darüber:
„In dem Lied geht es um den ewigen Soldaten. Der Film ist ziemlich schwer – Schlamm, Krieg, Kämpfe … Ich habe das Lied geschrieben, nachdem ich das Drehbuch gelesen hatte, das mir Waleri geschickt hatte. Auch die Cellistin Tanja Nedkowa wirkt mit. Ich denke, es ist ein sehr gutes Lied geworden. Wir haben spezielle Filmsounds und Sounddesign eingesetzt. Interessant war, dass ich den Gesang noch einmal aufnehmen musste, weil ich während der Aufnahmen krank wurde. Als ich mich am nächsten Morgen sprechen hörte, habe ich sofort angerufen und darum gebeten, den Gesang noch einmal aufzunehmen – obwohl ich krank war. Ich wollte, dass das Lied genau so klingt, wie es schließlich geworden ist – möglichst düster und schwer, denn der Film ist wirklich brutal.“
Übersetzung und Redaktion: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov