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Sofia will von Wiens Erfahrungen bei Verwaltung von Mineralquellen profitieren
Mittwoch 16 September 2026 18:13
Mittwoch, 16 September 2026, 18:13
FOTO BGNES
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Sofia wird die Erfahrungen Wiens und Budapests bei der Bewirtschaftung von Mineralwasser und Bädern untersuchen. Ziel ist es, dass die bulgarische Hauptstadt bis Februar 2027 ein eigenes Modell für die nachhaltige Nutzung der Mineralquellen, die Finanzierung der Bäder und den öffentlichen Zugang zu diesen entwickelt.
Es steht ein Austausch von Informationen und Fachwissen mit Wien und Budapest bevor – wie das Mineralwasser und die damit verbundenen Unternehmen verwaltet werden, wie der rechtliche Rahmen aussieht und welche der bewährten Lösungen auf die Gegebenheiten in Sofia übertragen oder angepasst werden können, berichtete BGNES.
Die Stadtverwaltung von Sofia analysiert acht unter ihrer Verwaltung stehende Vorkommen sowie vier weitere mit Entwicklungspotenzial. Dabei werden verschiedene Bewirtschaftungsvarianten geprüft – von kommunalen Unternehmen bis hin zu Konzessionen – sowie die Möglichkeiten zur Nutzung von Geothermie.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Rossiza Radulowa