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Starker LKW-Verkehr in Richtung Türkei

Donnerstag, 24 September 2026, 10:37

Starker LKW-Verkehr in Richtung Türkei

FOTO BTA, Archiv

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An den Grenzübergängen „Kapitan Andreewo“ und „Lessowo“ herrscht bei der Ausreise von LKWs in Richtung Türkei intensiver Verkehr, teilte die Grenzpolizei mit.

An allen anderen Grenzübergängen zu Griechenland, Nordmazedonien, Serbien und Rumänien läuft der Verkehr normal.

Am 24. September wird aufgrund der Austragung der staatlichen Sommermeisterschaft und eines internationalen Rollski-Langlaufturniers die Verkehrsorganisation auf der Straße Dupniza – Saparewa Banja im Bereich von Saparewa Banja in der Region Kjustendil vorübergehend geändert, teilte die Agentur für Straßeninfrastruktur mit. Der Verkehr wird von 9.10 Uhr bis etwa 10.40 Uhr sowie von 11.20 Uhr bis etwa 12.30 Uhr vollständig gesperrt. In der Zeit zwischen den beiden Starts werden PKWs und Busse des öffentlichen Nahverkehrs durchgelassen. In der übrigen Zeit müssen die Fahrer vor Ort warten. Der Verkehr wird von Teams der Verkehrspolizei und von Ordnern geregelt.

Zwischen 8.00 und 21.00 Uhr werden im Raum Blagoewgrad Verkehrskameras ausgetauscht. Dabei wird der Fahrzeugverkehr stellenweise auf einer Fahrspur eingeschränkt und der Verkehr in beide Richtungen über die freie Fahrspur geführt.

Fünf Menschen sind bei 30 schweren Verkehrsunfällen im Land in den vergangenen 24 Stunden ums Leben gekommen, 43 wurden verletzt, teilte die Verkehrspolizei mit. Seit Anfang September haben auf den Straßen des Landes 31 Menschen ihr Leben verloren, 657 wurden verletzt. Seit Jahresbeginn sind bei Verkehrsunfällen bereits 344 Menschen ums Leben gekommen, 6.234 wurden verletzt. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 ist die Zahl der Todesopfer um 24 gestiegen.

In den vergangenen 24 Stunden wurden im Land 105 Brände gelöscht, teilte die Hauptdirektion „Brand- und Bevölkerungsschutz“ mit. Bei 18 Bränden entstand direkter Sachschaden, darunter bei sieben Bränden in Wohngebäuden, fünf in Transportfahrzeugen und einem in einem Waldgebiet.


Redakteur: Iwo Iwanow

Übersetzung: Rossiza Radulowa