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Bulgarien: Donaustrategie sollte auf niedrige Wasserstände und Dürren reagieren
Donnerstag 24 September 2026 12:42
Donnerstag, 24 September 2026, 12:42
FOTO BGNES
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Auf Initiative der bulgarischen Präsidentschaft fordert die Donaustrategie die Europäische Kommission auf, bei der Entwicklung der EU-Politik und -Initiativen die spezifischen Herausforderungen und die Verwundbarkeit der Donauregion im Zusammenhang mit niedrigen Wasserständen, Dürren und anderen hydrologischen Extremen zu berücksichtigen, teilte das Pressezentrum des Ministeriums für Regionalentwicklung mit.
In der Erklärung wird die strategische Bedeutung des Flusses als eine der lebenswichtigen natürlichen Ressourcen, als wichtiger europäischer Verkehrs- und Wirtschaftskorridor sowie als verbindendes Element für mehr als 110 Millionen europäische Bürgerinnen und Bürger in 14 Ländern hervorgehoben.
15 Jahre nach ihrer Gründung vereint die EU-Donaustrategie neun EU-Mitgliedstaaten und fünf Staaten im Beitrittsprozess und bleibt ein wichtiges Instrument für gemeinsame Lösungen bei Herausforderungen, die nicht an nationalen Grenzen Halt machen, so das Ministerium.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzung: Rossiza Radulowa