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Steueränderungen für 2027 sorgen für heftige Kritik im Parlament

Donnerstag, 24 September 2026, 18:12

Steueränderungen für 2027 sorgen für heftige Kritik im Parlament

FOTO BTA

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Die von der Regierung geplanten Steueränderungen für 2027 haben im Parlament heftige Reaktionen ausgelöst, berichtete unsere Reporterin Marina Zekowa.

Die GERB-SDS bezeichnete die geplante von Banken, Unternehmen für Schnellkredite, Versicherern, Telekommunikationsunternehmen und Handelsketten als Schlag gegen die Wirtschaft und schlechtes Signal für Investoren. Die ehemalige Finanzministerin Temenuschka Petkowa erklärte, damit würden erfolgreich arbeitende Unternehmen bestraft.

Für Diskussionen sorgte auch die geplante Verbrauchsteuer für Fahrzeuge mit einer Leistung von mehr als 250 kW beziehungsweise rund 340 PS, die auch Elektrofahrzeuge erfassen soll.

Jordan Iwanow von „Demokratisches Bulgarien“ forderte, Elektroautos davon auszunehmen, da der Staat umweltfreundlichere Verkehrsmittel fördern müsse.

Assen Wassilew von „Wir setzen die Veränderung fort“ sprach sich ebenfalls für eine Ausnahme von Elektrofahrzeugen aus und warnte, dass die Maßnahme umgangen werden könnte, wenn leistungsstarke Fahrzeuge in einem anderen Land registriert worden sind.


Redakteurin: Miglena Iwanowa

Übersetzung: Rossiza Radulowa