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Plamen Bonew (De La Bona) – „Ich bin ein Mensch“

„Ich bin ein Mensch“ von Plamen Bonew (De La Bona) – über Liebe ohne Masken und ohne Superkräfte

Donnerstag, 8 Oktober 2026, 14:05

Plamen Bonew (De La Bona) – „Ich bin ein Mensch“

FOTO YouTube / De La Bona Official

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Zum Ende eines ereignisreichen Sommers präsentiert Plamen Bonew (De La Bona) seinen neuen eigenen Song „Ich bin ein Mensch“. Obwohl das Lied erst jetzt veröffentlicht wird, beschäftigt den Rocksänger die Idee dazu – sowohl textlich als auch musikalisch – schon seit Langem. Erst in jüngster Zeit war jedoch der richtige Moment für ein völlig neues Arrangement gekommen, das von Angel Djulgerow stammt. In „Ich bin ein Mensch“ verbindet De La Bona die beiden musikalischen Richtungen, die seine Songs prägen – die eher balladenhafte Seite ebenso wie den härteren Sound, wie er erklärt: 

„Die Melodie selbst ist wieder balladenhaft, auch der Gesang ist balladenhaft. Wie ich schon gesagt habe, ändern sich die Trends – der Musikgeschmack verändert sich ständig. Die Beats verändern sich, die Sounds, alle möglichen Plug-ins … Aber das Einzige, was konstant bleibt, ist die Melodie. Daran ändert sich nichts: Entweder sie berührt deine Seele oder sie tut es nicht.“ 

Plamen Bonew (De La Bona) – „Ich bin ein Mensch“

FOTO Facebook /Plamen Bonev

Im Video zu „Ich bin ein Mensch“ wurde künstliche Intelligenz eingesetzt. Das steht einerseits im Kontrast zum Titel des Liedes, unterstreicht andererseits aber gerade dessen Botschaft mit den Worten: „Superman kann ich nicht sein – ich bin einfach ein Mensch.“ 

„Der menschliche Faktor kann nicht ersetzt werden“, fügt Plamen Bonew hinzu. „Ich höre sehr viel Musik, und man kann immer erkennen, wann künstliche Intelligenz im Spiel ist – das merkt man einfach. Musik ist Kunst. Sie muss durchlebt und erfahren werden, und wir dürfen den menschlichen Faktor bei ihrer Entstehung nicht verlieren.“ 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov