An nur einem Tag haben über 600 Freiwillige Blut für die Verletzten aus Nordmazedonien gespendet, die zur Behandlung in Bulgarien untergebracht sind. Alle Blutzentren im Land berichten, dass die Welle der Anteilnahme nicht abgeebbt. In der Zwischenzeit berichten die drei Krankenhäuser, die die Betreuung der Patienten übernommen haben, dass sich ihr Gesamtzustand nicht wesentlich verändert hat. Er sei weiterhin ernst, aber stabil.