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Die Störung der GPS-Signale in Sofia hat die Sicherheit nicht beeinträchtigt

Verkehrsminister Georgi Peew

Verkehrsminister Georgi Peew

FOTO BTA

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„Es gab Beeinträchtigungen der GPS-Signale im Gebiet von Sofia, unter anderem am Hauptstadtflughafen und bei den über die Stadt hinwegfliegenden Flugzeugen. Dies hat jedoch die Sicherheit nicht beeinträchtigt.“ So kommentierte Verkehrsminister Georgi Peew gegenüber bTV die Angaben der Staatlichen Agentur für Nationale Sicherheit (DANS) über die Lokalisierung und Neutralisierung eines leistungsstarken GPS-Störsenders in einem streng bewachten Komplex im Sofioter Stadtteil Dragalewzi.

Der Minister erklärte, dass bei der Luftfahrt die Sicherheit an erster Stelle stehe und alles unter diesem Gesichtspunkt betrachtet werden müsse. „Die Dienste haben angemessen auf die Beeinträchtigung der GPS-Navigation reagiert“, fügte er hinzu. Seinen Angaben zufolge überfliegen jährlich mehr als 1,2 Millionen Flugzeuge den bulgarischen Luftraum.

Der Berufspilot und Luftfahrtjournalist Aleksandar Bogojawlenski bestätigte gegenüber dem Bulgarischen Nationalen Rundfunk, dass es Probleme mit den GPS-Signalen von Flugzeugen gegeben habe, die am Hauptstadtflughafen starteten oder landeten. „Dass das Signal im Raum Sofia mehrere Tage hintereinander so konstant gestört wurde, ist bisher noch nicht vorgekommen. Normalerweise reichten die Störungen bis zur Schwarzmeerküste, wo dieses Problem am häufigsten auftritt“, sagte der Pilot.


Redakteurin: Diana Zankowa 

Übersetzung: Lyubomir Kolarov