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Premier Radew: Wir lassen keine Rückkehr der Banditen-Zeiten zu
Montag 24 August 2026 18:17
Montag, 24 August 2026, 18:17
Rumen Radew
FOTO BGNES
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Der im Sofioter Stadtviertel Dragalewzi entdeckte Störsender war an einem Geländewagen angebracht; auch dessen Besitzer ist inzwischen bekannt. Das erklärte Premier Rumen Radew auf einer Pressekonferenz im Ministerrat, bei der der Bereich „Justiz“ des Regierungsprogramms Bulgariens für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt wurde.
„Unabhängig davon, ob und wie das Gerät entdeckt wurde, unabhängig davon, ob und wie es den Luftverkehr und verschiedene elektronische Systeme auf dem Gebiet Sofias beeinträchtigt hat, gibt es eine unbestreitbare Tatsache: Während die Polizei und die Sicherheitsdienste diese Menschen noch vor Kurzem geschützt haben, werden ihre Namen jetzt bekannt“, betonte der Premierminister.
Er rief die Bürger dazu auf, bei Fällen von Fahrzeugkolonnen auf den Straßen oder demonstrativen Auftritten mit Personenschutz in Lokalen die Notrufnummer 112 zu wählen. Das Innenministerium sei, so Radew, bereit zu reagieren.
„Wir werden nicht zulassen, dass die Zeiten der Banditen in Bulgarien weiterbestehen. Denn in den vergangenen Jahren haben sie eine Renaissance erlebt“, erklärte der Premier laut der Bulgarischen Nachrichtenagentur BTA.
- Dienste melden, leistungsstarken GPS-Störsender in Sofia neutralisiert zu haben
- Die Störung der GPS-Signale in Sofia hat die Sicherheit nicht beeinträchtigt
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Rossiza Radulowa
Gestaltet von Rossiza Radulowa